Hansa plant Aktion "Oberliga für Lüneburg"
Ihr vorerst letztes spielfreies Wochenende haben die Oberliga-Fußballer des FC Hansa Lüneburg genutzt, um die Akkus aufzuladen - elf Spiele stehen noch bis Ende Mai an, eines der schwierigsten am Sonntag (15 Uhr) daheim gegen den TuS Heeslingen. Auch hinter den Kulissen wird weiter um eine Zukunft des Clubs in der 5. Liga gekämpft. "Oberliga für Lüneburg" heißt die Aktion, die der Vizepräsident Jörg Harder am Sonntag direkt nach dem Spiel im Vereinsheim vorstellen will.
Harder will, wie schon bei einem vereinsinternen Termin am vergangenen Freitag, die finanzielle Situation des FC Hansa veranschaulichen, die bekanntermaßen nicht die beste ist. "Aber wir wollen uns nicht in die Schmollecke zurückziehen und jammern, sondern einen weiteren Lösungsansatz vorstellen", erläutert Harder. Im Kern läuft sein Plan auf die Gründung eines Fördervereins hinaus, in dem sich Mitglieder und Freunde des Vereins engagieren können.
Bis zur Partie gegen Heeslingen soll es auch konkrete Gespräche zwischen Obmann Thomas Wiebe und Coach Ralf Sievers über die kommende Saison geben. Sievers bat nach drei Tagen Ruhe am Montag wieder zum Training, musste gleich zwei Verletzte beklagen. Der Einsatz von Maik Kruse steht noch mehr auf der Kippe als der von Benjamin Tillack.
Dabei hat Hansa mit dem Team von Trainer Torsten Gütschow zwei Hühnchen zu rupfen. Das Hinspiel verloren die Lüneburger nach schwacher Leistung mit 0:3, noch mehr wurmte sie aber im NFV-Pokal die Niederlage nach Elfmeterschießen gegen den TuS, der somit immer noch hoffen kann, im nächsten DFB-Pokalwettbewerb mitspielen zu dürfen.
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Harder will, wie schon bei einem vereinsinternen Termin am vergangenen Freitag, die finanzielle Situation des FC Hansa veranschaulichen, die bekanntermaßen nicht die beste ist. "Aber wir wollen uns nicht in die Schmollecke zurückziehen und jammern, sondern einen weiteren Lösungsansatz vorstellen", erläutert Harder. Im Kern läuft sein Plan auf die Gründung eines Fördervereins hinaus, in dem sich Mitglieder und Freunde des Vereins engagieren können.
Bis zur Partie gegen Heeslingen soll es auch konkrete Gespräche zwischen Obmann Thomas Wiebe und Coach Ralf Sievers über die kommende Saison geben. Sievers bat nach drei Tagen Ruhe am Montag wieder zum Training, musste gleich zwei Verletzte beklagen. Der Einsatz von Maik Kruse steht noch mehr auf der Kippe als der von Benjamin Tillack.
Dabei hat Hansa mit dem Team von Trainer Torsten Gütschow zwei Hühnchen zu rupfen. Das Hinspiel verloren die Lüneburger nach schwacher Leistung mit 0:3, noch mehr wurmte sie aber im NFV-Pokal die Niederlage nach Elfmeterschießen gegen den TuS, der somit immer noch hoffen kann, im nächsten DFB-Pokalwettbewerb mitspielen zu dürfen.
Quelle lzsport.de
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