A - Im zehnten Spiel reißt die Serie

Hansa-Präsident Dietrich Conrad: „In so einem Spitzenspiel macht sich das Fehlen des dynamischen Mittelstürmers Marvin Missfeldt natürlich bemerkbar. Dennoch haben sich die Jungs gut verkauft. Außerdem fiel kein Treffer aus dem Spiel heraus. Ein Tor nach klarem Handspiel und dann noch zwei Elfmeter, von denen einer garantiert unberechtigt war, das war schon bitter.“
Oldenburgs Coach Schütte unterstrich diese Meinung: „Das 1:0 für uns fiel kurz nachdem wir mehrmals Glück hatten, nicht in Rückstand zu geraten. Wir sind mit viel Respekt hier hergekommen. Haben am Donnerstag sogar vor Ort spioniert. Eure Stärke hat sich trotz des 0:4 gezeigt. Erst als das 3:0 fiel, waren wir durch.“
Trainer Friedhelm Mienert: „Kein Vorwurf an die Mannschaft. Aber auch wenn wir glasklare Chancen hatten, war es doch so ähnlich wie im DFB-Pokalfinale bei Bayern gegen Werder. Irgendwie spürte man, das da heute nichts geht. Niederlage wegstecken und weiter geht’s.“
In den noch verbleibenden drei Saisonspielen kehren mit Abwehrchef Nils Kieseleit und Stürmer Missfeldt zwei wichtige Spieler zurück in den Kader. „Dann wollen wir noch einmal alle Energien bündeln für einen optimalen Ausklang einer starken Saison.“
Für den FC Hansa Lüneburg spielten:
Tim Grundt
– Tim Otte, Marcel Peters, Nico Groh, Robert Fribus -- Martin Yossif, Felix
Hackstein, Sascha Krause --Hassan
Turgut, Jan Otte, Pascal Eggert,
Eingewechselt: Inanir
Fotos vom Spiel www.hansa-lueneburg.magix.net
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